Dungeon 007: The 7th Guest

Das 1993er „THE 7TH GUEST“ sollte „das ultimative Grusel-Adventure” sein – der Heiland, der die CD-ROM im Gaming-Bereich endlich salonfähig machen würde; das Spiel, das allen anderen Spielen seiner Zeit zeigen sollte, wie ein modernes Spiel gefälligst auszusehen hat. Herausgekommen ist ein zwei CDs umfassendes Spuktakel mit Puzzles aus dem vorherigen Jahrhundert sowie einer dramatischen Entwicklungsgeschichte.

Vielen herzlichen Dank an die beiden Chefentwickler Graeme Devine und Rob Landeros für die geduldige Beantwortung meiner Fragen!

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Hinweis in eigener Sache: Ihr könnt „Game Not Over“ jetzt auch auf Steady unterstützen, wenn ihr das möchtet.
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4 Gedanken zu „Dungeon 007: The 7th Guest

  1. Mit wieviel Liebe du die ganze erste Zeit von diesem Spiel redest…. Ich habe mich zwischendurch echt gewundert, ob das jetzt ein Level oder ein Dungeon ist.
    Sehr schöne Folge.

    Und zu spät, aber trotzdem wichtig: Vielen Dank, dass du im Golden Axe Level die C64-Version von Wilderness eingespielt hast. Was für eine geniale Umsetzung. Die kannte ich noch nicht. Ich habe das Spiel nur auf dem Amiga und im Urlaub auch mal ein paar Runden am Automaten gespielt.

    Außerdem habe ich dank dir den Soundtrack von Castlevania 2: Belmont’s Revenge wiederentdeckt. Ich habe das Modul für den Game Boy gehabt. Wie geil einfach die Stücke sind. Höre ich jetzt im Original und im Metal Cover rauf und runter.
    Vielen Dank!

    1. Moin Gerrit,

      Jaaa, Liebe und Hass liegen oftmals sehr nahe beieinander…

      Musik: Sehr gerne! Die ist mir in Spielen ja auch extrem wichtig, deswegen habe ich da auch immer ein besonders waches Auge drauf. Bzw. Ohr. 🙂

      Beste Grüße,
      Paul

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