Dungeon 009: Aliens in the House (Redux)

Über das 1998er “ALIENS IN THE HOUSE” habe ich im Jahr 2021 schon mal gesprochen, im Rahmen des Formats “Director’s Cut”. Und auch damals schon vor allem unter dem Motto ”Was? Warum?” Das Ganze hatte auch damals schon seinen Grund (das war meine allererste professionelle Spielebesprechung) – aber an sich gab es allerspätestens danach nicht die geringste Veranlassung mehr, dieses absurd obskure Ding jemals wieder anzufassen.

Sollte man jedenfalls denken. Nun hat sich aber in der Zwischenzeit etwas geändert. Und das war für mich Grund genug, die entsprechenden Ärmel schon wieder hochzukrempeln und das Thema einmal mehr auszugraben. Deswegen trägt dieser Dungeon auch die Erweiterung “Redux”. Denn ich nehme meinen damaligen “Director’s Cut” als Basis, um das Thema in seiner Komplettheit zu behandeln.

Jetzt aber wirklich zum allerletzten Mal, versprochen!

Bonus:

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Textauszug

Dieser Level von “Game Not Over”, oder vielmehr dieser Dungeon, ist ein sehr besonderer. Denn zum einen dreht er sich um ein Spiel, von dem außer mir mit an sehr, sehr stabile Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Mensch jemals etwas gehört hat. Und warum sollte das auch jemand, das Ding ist ein riesiger Haufen Scheiße. Aber dazu gleich noch mehr. Und zum anderen ist dieser Level eine Redux-Variante, die Fortführung eines bereits eigentlich abgehandelten Themas, eine Version 2.0, wenn ihr möchtet – was nicht nur hier noch nie vorkam, sondern auch deutlich mehr ist, als dieses Spiel verdient jemals hat. Aber das hat schon alles seinen Grund. Den ihr jetzt sehen werdet. Äh. Hören.

Sooooo. Also. Es geht mir hier und heute um “Aliens in the House”. Jetzt kann ich absolut nachvollziehen, dass die Erwähnung dieses Namens bei absolut niemandem irgendwelches wie auch immer geartetes Zucken bewirkt. Bei mir ja auch nicht. Aber dieses in Ermangelung eines besseren Begriffs “Spiel” hat für mich leider einen ganz besonderen Stellenwert, weswegen ich es mistigerweise nicht so einfach aus meinem Verstand verbannen kann.


Jedenfalls habe ich schon vor einigen Jahren mal darüber gesprochen, im Kontext einer “Director’s Cut”- Spezialfolge für all meine Unterstützerinnen und Unterstützer auf Steady und Patreon. Mit dieser vergleichsweise kurzen Folge war das Thema dann eigentlich für mich auch komplett abgehakt. Aber… nun… das Schicksal hatte für mich andere Pläne. Denn es ist etwas passiert, das… okay, bevor ich darauf zu sprechen komme, überlasse ich dem jugendlich-frischen Kautz des Jahres 2021 das Wort. In den folgenden knapp elf Minuten erfahrt ihr also alles über “Aliens in the House”, wieso ich ausgerechnet das für irgendwie besprechenswert hielt und was all das mit meinem Einstieg in die Spielebranche zu tun hat. Bevor dann das gereiftere, weisere und vermutlich deutlich haarlosere 2026er Ich wieder das Wort übernimmt und euch wissen lässt, wieso zum Henker ich ausgerechnet dieses Thema jetzt wieder aufwärme.

Viel Spaß!
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